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Hoffnungstauben – Finale  (01. Mai 2021)

Hoffnungstauben Kleiner Michel

Allen Helferinnen und Helfern, ein riesen Kompliment und ein herzliches Dankeschön für das Aufhängen der Tauben heute. „Zeit für Zeichen der Hoffnung“ – das stimmt zuversichtlich und gibt nicht nur uns, sondern hoffentlich allen, die in den Kleinen Michel kommen den Mut, auch in den kommenden Wochen durchzuhalten und an einen Neubeginn zu glauben.
„Dann wartete Noach noch weitere sieben Tage und ließ wieder die Taube aus der Arche. Gegen Abend kam die Taube zu ihm zurück und siehe: In ihrem Schnabel hatte sie einen frischen Ölzweig. Da wusste Noach, dass das Wasser auf der Erde abgenommen hatte. Er wartete noch weitere sieben Tage und ließ die Taube hinaus. Nun kehrte sie nicht mehr zu ihm zurück.“ (Gen 8)
 
Herzliche Grüße,
Philipp Görtz SJ

 

 

Hoffnungstauben – erster Flug  (29. April 2021)

Hoffnungstauben Aufhängung – erster Schwarm

 

 

Verabschiedung Pater Heindl SJ  (25. April 2021)

Am Sonntag, den 25. April, wurde Pater Bernhard Heindl am Kleinen Michel verabschiedet. Er verlässt Hamburg und geht nach Innsbruck, wo er zum neuen Rektor der Jesuitenkirche bestimmt worden ist.

 Peter Herbst sprach in der Manresa-Messe Abschiedsworte:
Bitte hier weiterlesen

(Text: Peter Herbst)

 

Festgottesdienst mit Verabschiedung  (25. April 2021)

Pater Görtz überreicht zum Abschied von Pater Heindl, als Zeichen der Verbundenheit mit dem Kleinen Michel, eine Ikone von Ingeborg Martinez. Zur Gründung der Zentraleuropäischen Provinz der Gesellschaft Jesu am 27. April 2021, fand heute ein Festgottesdienst statt mit der Jesuitenkommunität am Kleinen Michel und mit Pater Hans-Theodor Mehring SJ als Hauptzelebranten. Die Zahl der Besucher war auf 75 Personen begrenzt und man musste sich vorher anmelden. Doch auch diejenigen, die per Livestream von zuhause zugeschaltet waren, kamen in den Genuss eines hervorragenden Musikensembles (Gesang: ConSonanz; Violine: Verena Fischer-Zernin, Katharina Wulf; Orgel: Norbert Hoppermann – mit Stücken von W. A. Mozart und J. S. Bach). Pater Bernhard Heindl SJ, der seit 2014 als Spiritual im Erzbistum tätig war, wurde feierlich verabschiedet.

Mehr Infos zur neuen Jesuitenprovinz hier

Pater Görtz überreicht zum Abschied von Pater Heindl, als Zeichen der Verbundenheit mit dem Kleinen Michel, eine Ikone von Ingeborg Martinez. (Foto: Peter Herbst)

 

 

Zeichen des Bundes – „Erklär“ Gottesdienst  (24. April 2021)

Zeichen des Bundes – Regenbogen und Brot16 Kinder bereiten sich zurzeit auf die Erstkommunion vor. Heute bei einem Familiengottesdienst haben sich die Kinder das erste Mal als Gruppe kennengelernt. Gemeinsame Gruppenstunden konnten bisher nicht stattfinden. Eine gemeinsame Gruppenkerze gibt es daher nicht. Dafür haben die Kinder jeweils kleine Gruppenkerzen gestaltet und zum Gottesdienst mitgebracht. Die vielen bunt verzierten Kerzen stehen für das Verbindende der Kinder. Trotz der notwendigen Distanz machen sie sich gemeinsam auf den Weg zur Erstkommunion. 

Um das Verbindende ging es ebenfalls im Gottesdienst: Der Regenbogen ist das Zeichen des Bundes zwischen Gott und den Menschen. Und der Regenbogen ist ein Zeichen der Hoffnung: Nach der Sintflut entscheidet sich Gott endgültig für seine Schöpfung und für das Leben in all seinen Farben. 

Die Vorbereitung zur Erstkommunion passiert in diesem Jahr größtenteils mit den eigenen Eltern. Die Familien haben monatlich kleine Päckchen mit „Gruppenstunden für zuhause“ zugeschickt bekommen. In den Briefsendungen gab es einiges zu entdecken, zu basteln und zu experimentieren: Wo steht das Fotoalbum der eigenen Taufe im Regal? Was hat Jesus nach seiner Taufe gemacht? Und was könnte etwa das Reich Gottes mit Popcorn zu tun haben? 

(Gerrit Spallek, Pastoralassistent)

 

 

 Passionszeit – Ostern  (04. April 2021)

Ostern und Passionszeit am Kleinen Michel 2021 

 

Kreuzverhüllung – Vorbereitung  (19. März 2021)

Kreuzverhüllung Vorbereitung Kleiner Michel 2021

Kreuzverhüllung Vorbereitung Kleiner Michel 2021

 

 

Netzprobe (10. März 2021)

Das Zusammenweben und Probehängen der Netzkonstruktion für die Hoffnungstauben „war gestern Abend doch eine feine Aktion und der Mühe wert! Danke, dass so viele gekommen sind und mitgemacht haben!“ (P. Görtz SJ)

Am Karfreitagabend soll die Konstruktion wieder gut aufgehängt werden, so dass dann am Karsamstag sukzessive die (mittlerweile 2021!) Tauben am Netz befestigt werden können. Damit das möglich wird, müssen sie jetzt im Vorfeld noch mit einem Faden und einem Clip versehen werden.

Hierfür sind engagierte Helfer herzlich eingeladen und willkommen!

Netzprobe Hoffnungstauben Kleiner Michel

 

 

Heroes del … (09. März 2021)

Dank der genialen Holzabdeckung von Matthias Gruber wurde dem unansehnlichen Kabelsalat im Altarraum heute ein Ende bereitet. Vielen Dank!

Holzkasten Mischpult Kleiner Michel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Hoffnung ist ansteckend ..."  (05. März 2021)

Hoffnungstauben Kleiner Michel

 

Aktueller Zwischenstand: 1560!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Fastenzeit ist eine Zeit der Liebe

Fastenzeit Impuls 2021 Kleiner MichelWir schlagen einen Weg vor, die vierzig Tage vor Osten zu gestalten, indem Sie diese Tabelle ausschneiden und die Schnipsel in eine Schale legen. Jeden Morgen während der Fastenzeit, wenn Sie aufstehen, nehmen Sie ein kleines Stück Papier nach dem Zufallsprinzip und versuchen, sich während des Tages daran zu erinnern. Abends, wenn Sie schlafen gehen, erzählen Sie Gott, wie es Ihnen ergangen ist, um ihm zu danken oder um Vergebung oder Hilfe zu bitten.

(P. Christian Modemann SJ)

 

 

Hoffnungstauben – 2. Update  (26. Februar 2021)

Die Zahl der Hoffnungstauben hat sich auf  535 erhöht.

 

 

Wer noch mitmachen möchte ist herzlich eingeladen!

Alle Infos und Anleitung finden sich hier.

  

 

 

 

 

 

Du stellst meine Füße auf weiten Raum – die Kraft des Wandels  (21. Februar 2021)

Fastentuch Misereor 2021

 

Psalm 31 ist ein Klage- und Danklied. Die ganze vormals sichere Welt ist ins Wanken geraten. In Vers 9 dann das Aufatmen: „… Du stellst meine Füße auf weiten Raum …“

 

Lilian Moreno Sánchez, eine Künstlerin aus Chile, nahm als Ausgangspunkt des Bildes eine Röntgenaufnahme, die den gebrochenen Fuß eines Menschen zeigt, der in Santiago de Chile bei Demonstrationen gegen soziale Ungleichheit durch die Staatsgewalt verletzt worden ist.

Ein Video und weitere Informationen zum diesjährigen Hungertuch von Misereor finden sich hier.

 

 

Hoffnungstauben – Update  (19. Februar 2021)

...nur zwei Tage später sind es schon 425 Hoffnungstauben!

 

 

Hoffnungstauben – erster Schwarm  (17. Februar 2021)

Hoffnungstauben Uebergabe Kleiner MichelSeit heute – Aschermittwoch – können die gefalteten Taubenim Pfarrbüro abgegeben werden.

Die ersten 300 sind schon angekommen, es sollen 2021 werden!
Hängen sollen die Hoffnungszeichen von Ostern bis zur Erstkommunion (Ende August 2021).

Wenn wir die Vögel abgehängt haben, übernimmt die Seemannsmission diese und gibt sie als Hoffnungszeichen (vielleicht mit einem Foto der Installation) an die Seeleute weiter. Da kommt die Taube, die Noah von der Arche aufsteigen lässt, dann noch einmal „zum Zuge“.

Wer noch mitmachen möchte ist herzlich eingeladen! Alle Infos und Anleitung finden sich hier.

 

 

Aschermittwoch  (17. Februar 2021)

Auf die Austeilung des Asche-Kreuzes musste in diesem Jahr verzichtet werden.
So gibt es an dieser Stelle einen visuellen Impuls.

Aschermittwoch 2021 Asche Kreuz Impuls(BIld-Impuls und Foto: Gerrit Spallek)



Stern off  (13. Februar 2021)

Stern off Kleiner Michel

 

So spät wie nie und zu ungewohnter Tageszeit verschwand in diesem Jahr der Stern, der uns durch die Advents- und Weihnachtszeit begeleitet hat.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zuweilen tut sich dort eine Tür auf … (01. Januar 2020)

… und wenn auch nur einen winzigen Spalt breit, wo etwas Großes weggebrochen ist. Ein Baumtor – zu erwandern rings um den Grabauer See in der Nähe von Kloster Nütschau – ein Bild für unsere Zeit.

Baumtor Grabauer SeeFür viele ist im letzten Jahr etwas weggebrochen in ihrem Leben. Die Wunden sind noch nicht so weit vernarbt oder gar verheilt, als dass sie sich zu einem Tor gewandelt hätten. Doch vielleicht hat sich in ihnen bereits ein Spalt gezeigt, der den Blick ins Innere ahnen lässt. Tief im Inneren ist die Kraft zu finden, die das Leben immerfort erneuert. Diese Kraft nennen Christen den lebenschaffenden Geist der Liebe, des Trostes und des Erbarmens. Mögen wir Zugang finden zu unserem Inneren, zu unserer Herzmitte, um voller Vertrauen und Zuversicht das Leben wiederaufzunehmen. Vielleicht bildet sich dann nach Jahren an den Bruchstellen unseres Lebens ein Tor, durch das wir und andere ein- und ausgehen können – etwas versöhnter, etwas getrösteter, etwas geheilter als wir es heute noch sind. 

Wenn wir dann innehalten und lauschen, werden wir die Stimme des Herrn vernehmen, der spricht: „Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wenn einer meine Stimme hört und die Tür öffnet, bei dem werde ich eintreten und Mahl mit ihm halten und er mit mir.“
(Off 3,20) 

 

Allen ein gesegnetes und hoffentlich gesundes neues Jahr 2021 

Ihr 

Pater Philipp Görtz SJ

 

  



Neujahrssegen 

 

Gesegnet sei dein zurückliegendes Jahr 
mit all dem, was du darin gelebt, 
geliebt und durchlitten hast. 

 

Gesegnet sei dein neues Jahr, 
die Wege, die du beschreitest, 
die Menschen, denen du begegnest, 
die Arbeit, die tu tust, 
die freie Zeit, an der du dich erfreust. 

 

Gesegnet seien deine Angst und dein Mut, 
deine Hoffnung und deine Enttäuschung, 
deine Sehnsucht und Erfüllung. 
Gesegnet seiest du durch die Gegenwart Gottes, 
der dich liebend hält und trägt.