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2. Nacht der langen Tische  (13. Juni 2019)

Der Wetterbericht wurde gebannt verfolgt. Man war gespannt, würde es trocken bleiben? Aber es passte alles. So konnten die geladenen Gäste und Freunde im Innenhof der Katholischen Akademie an liebevoll gedackten Tischen Platz nehmen. Beim Probieren der unterschiedlichen Köstlichkeiten, die jeder beigesteuert hatte, und bei Live-Musik, entwickelten sich interessante Gespräche. Ein gelungener Abend! Nacht der langen Tische 2019

 

Apostelgeschichte lesen!  (6. Juni 2019)

Bibeltheologische Reihe, Apostelgeschichte lesenAn sechs Abenden erforschten ca. 10 Teilnehmende der Bibeltheologischen Reihe ‚Apostelgeschichte lesen‘ die Anfänge der jungen Kirche in Jerusalem sowie im Mittelmeerraum und begleiteten Paulus auf zwei seiner 3 Missionsreisen. Angeleitet von Pastoralreferent Helmut Röhrbein-Viehoff, der anschaulich und eindrücklich mit viel Hintergrundwissen ein lebendiges Bild der damaligen gesellschaftlichen Zusammenhänge, Streitfragen und Konflikte zeichnete. Die Apostelgeschichte endet offen, es geht weiter und gilt weiter – auch für uns heute – die frohe Botschaft in unserem Lebensumfeld zu verkünden.

Vielen Dank an Herrn Röhrbein-Viehoff für dieses großartige und lehrreiche Angebot in der mittlerweile 4. „Staffel“. Eine Fortsetzung würde auf jeden Fall dankbar angenommen!

 

Santa Cruzan Fest  (2. Juni 2019)

Santa Cruzan ist ein auf den Philippinen verbreitetes Marien-Fest mit großer Prozession und einem Schönheitswettbewerb. Die philippinische katholische Mission am Kleinen Michel führt diese Tradition hier nun schon seit 25 Jahren fort. 

Die Bilder zeigen die noch ruhigen Aufbauarbeiten am Vormittag und geben einen farbenfrohen Vorgeschmack auf das dann folgende Fest: hier als Video zu sehen.

Santa Cruzan, Vorbereitungen zum Fest am Kleinen Michel

 

Erstkommunionkinder – eine Fortsetzung  (2. Juni 2019)

Gruppenkerze der ErstkommunionkinderVor einem Monat – am 5. Mai – war die große Erstkommunionfeier von 18 Kindern im Hochamt mit Pater Görtz SJ. Am Tag zuvor feierten 5 Kinder der französischen Gemeinde mit Pater Roser SJ ihre erste Kommunion: https://www.kleiner-michel.de/vie-de-la-paroisse/

Die Kinder der deutschspracheigen Gemeinde hatten sich ein halbes Jahr intensiv darauf vorbereitet: in Gruppenstunden und an Familiennachmittagen, sie gestalteten die Gottesdienste mit und nahmen an den Kindergottesdiensten teil. 

Damit danach nicht einfach „alles vorbei“ ist, steht die Gruppenkerze nun in der Kirche bei der Ansgar-Figur und wird zu jedem Hochamt zum Gebet für die Kinder entzündet. Zudem waren diejenigen die wollten, letzten und diesen Sonntag zu einer Gruppenstunde ‚Ministrieren‘ eingeladen. Zwei Katecheten und zwei ältere Ministranten erklärten, fragten und übten mit 6 interessierten Kindern in der Untersakristei, Sakristei und Kirche. Heute durften diese das erste mal mit ministrieren, was von der Gemeinde mit wohlwollendem Beifall honoriert wurde. Nach der Messe gab es einen Familienausflug an den Elbstrand bei Övelgönne, dem sich eine kleine Gruppe angeführt von Pater Görtz anschloss.

 

Orgel-Spuren  (21. und 24. Mai 2019)

Orgelbesichtung am Kleinen MichelMit einer 9. und 10. Klasse der ‚Stadtteilschule am Hafen‘, besichtigten wir am Dienstag und Freitag den voranschreitenden Orgelbau am Kleinen Michel. Nach Vorbereitung in drei Schulstunden über das Instrument, die Geschichte, Technik, Bauweise, Repertoire und Komponisten, hatten wir vor Ort die Gelegenheit, von den derzeit anwesenden Orgelbauern etwas Praktisches zu erfahren. Es hat schöne Spuren hinterlassen: ein Schüler vom Jahrgang 9 hat sich entschieden eine Ausbildung als Orgelbauer anzufangen.

(Bruder Gabriel Obl. OSB, St. Benedikt-Gemeinschaft)

 

Eröffnungsgottesdienst zum 830. Hafengeburtstag (10. Mai 2019)

Wie in jedem Jahr begann der Hafengeburtstag mit dem internationalen ökumenischen Eröffnungsgottesdienst mit den Seemannsmissionen im Großen Michel. Dieser stand in diesem Jahr unter dem Motto „Im Wandel der Zeit“. Messdiener vom Kleinen Michel führten den feierlichen Einzug der Liturgen an. 

Die diesjährige Dialogpredigt hielten Hauptpastor Alexander Röder und Olli Dittrich. Bevor die Gemeinde sich im Anschluss an den Gottesdienst auf den Weg zur Rickmer Rickmers machte, spendete Pater Görtz zusammen mit Hauptpastor Alexander Röder den Segen.

Oekumenischer Gottesdienst am Großen Michel zum 830. Hafengeburtstag

 

Nachprimiz – Pater Clemens Kascholke SJ (05. Mai 2019)
Pater Clemens Kaschoke - Bild zur Priesterweihe

 

Am heutigen Sonntag hat sich der Kreis in der Manresamesse geschlossen und Pater Clemens Kascholke SJ hat seine Nachprimiz am Kleinen Michel gefeiert. Er war von 2013 bis 2015 in der KSJ Hamburg tätig und wurde am 6. Oktober 2018 im Frankfurter Kaiserdom zum Priester geweiht.

 

 

 

Frohe Ostern!  (21. April 2019)

Blühende Kirschen zu Ostern am Kleinen Michel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Lamentationes – Meditation und geistliche Lesungen  (16. April 2019)

Zur geistlichen Einstimmung auf die Karwoche und zur Vorbereitung auf Ostern dienten heute Texte des Propheten Jeremiah. Teils als Lesungen, teils als vertonte Klagelieder (Komponist Thomas Tallis) gesungen vom Vocalensemble conSonanz unter der Leitung von Norber Hoppermann. Umrahmt wurden sie von weiteren Orgel- und Vokalstücken verschiedener Komponisten (u.A. Bernardo Storace, Francis Couperin und Rudolf Mauersberger). Die Zuhörer hatten so die Möglichkeit zur Ruhe zu kommen, ein gelungener Abend der Entschleunigung.

 

Glocken läuten für Notre-Dame  (16. April 2019)
Glocken läuten für Notre-Dame de Paris

 

Wegen der gestern Abend in Brand geratenen Kathedrale Notre-Dame in Paris, läuteten heute Mittag zum Zeichen der Anteilnahme im gesamten Erzbistum und an den evangelischen Hauptkirchen Hamburgs für 15 Minuten die Trauerglocken. Die am Kleinen Michel ansässige französische Gemeinde und die Einheit Europas wurden in der Morgenmesse mit ins Gebet eingeschlossen.

 

 

 

‚Gericht bei Nacht‘  (15. April 2019)

Sprechtheater am Kleinen MichelMan musste lange aushalten auf harten Bänken des Kleinen Michel in dieser Nacht zu Beginn der Karwoche! Denn die rund 40 Zuschauer*innen bzw. Zuhörer*innen sollten in der Rolle der Geschworenen sich am Ende des Prozesses ein Urteil bilden: schuldig oder nicht schuldig? Angeklagt war der Gärtner, er habe den Leichnam des gekreuzigten Jesus von Nazaret in der Nacht zu (Oster-)Sonntag verschwinden lassen. 
Fast drei Stunden dauerte diese nächtliche Gerichtsverhandlung – nach einem Stück des ungarischen Schriftstellers und Drehbuch-Autors Ladislaus Fodor (geboren 1898 in Budapest, gestorben 1978 in Los Angeles), das 1950 in Frankfurt uraufgeführt wurde. Unter der Regie von Sebastian Dunkelberg als Lese-Theater konzipiert, hat es nicht nur das Dutzend Lektoren und Lektorinnen aus den Gemeinden St.Sophien, St.Marien-Dom und Kleiner Michel, die als Richterin, Verteidigerin, Staatsanwalt und Zeugen aller Art auftraten, sondern auch das Publikum in den Bann gezogen. Nach den abschließenden Plädoyers blieb die Frage offen: gestohlen oder auferstanden – was glauben Sie?
Helmut Röhrbein-Viehoff

 

Die Osterkerze für den Großen Michel  (15. April 2019)

Seit 30 Jahren gibt es im Großen Michel die Passionsandachten zur Vorbereitung auf Ostern. Seit etlichen Jahren besteht am Montag der Karwoche die geschwisterliche ökumenische Tradition, dass die Gemeinde vom Kleinen Michel dem Großen Michel eine Osterkerze schenkt und umgekehrt im Advent einen Adventskranz erhält. In diesem Jahr wurde die Kerze von Klaus Maurer und Pater Görtz SJ überreicht. Auch für die kleine anwesende Gemeinde-Delgation ist es jedes mal lohnenswert, denn Hauptpastor Röder leitet und gestaltet die Andachten konstant gehaltvoll.

Übergabe der Osterkerze im Großen Michel


Palmsonntag
 (14. April 2019)

Alles war wie immer:  
Die deutsch-sprachige und die französische Gemeinde am Kleinen Michel feierten gemeinsam die Eröffnung der Heiligen Woche. Bei trockenem Wetter begann der Palmsonntags-Gottesdienst traditionell in der Michaelispassage. Pastor Endlich von der FEG CityChurch begrüßte die Schwester-Gemeinde und verkündete das Evangelium vom Einzug Jesu in Jerusalem. Nach der Segnung der Palmzweige – in diesem Jahr durch Pater Jan Roser SJ – zog die Prozession begleitet von den Trommeln des Ephata Togo Chors in den Kleinen Michel ein.
– Fast – alles wie immer, denn:
Für Pastor Markus Endlich und Pater Jan Roser SJ war es der letzte Palmsonntags-Gottesdienst mit uns. Beide werden leider ihre Gemeinden im Sommer verlassen und sich neuen Aufgaben widmen.

Palmsonntag 2019 am Kleinen Michel


5. Familiennachmittag – Eucharistiefeier
  (13. April 2019)

Eucharistie und letztes Abendmahl, Erstkommunion Familiennachmittag
Der 5. und letzte Familiennachmittag mit 15 Erstkommunionkindern, deren Eltern und Geschwistern diente der Vorbereitung auf die Heiligen drei Tage und auf die Erstkommunion. Was braucht es alles zu einer Feier? Die Kinder überlegten gemeinsam und gestalteten einen festlichen Tisch im Saal unter der Kirche mit 12 bzw. 13 Gedecken. Die Eltern wuschen den Kindern mit gereichten Schüsseln, Wasserkaraffen und Seife die Hände. Am Kopfende – dem Platz Jesu – wurde ein Teil des Tisches wie ein Altar mit den Liturgischen Geräten für die Eucharistiefeier gedeckt und so eindrücklich Ursprung und Gedächtnisfeier des Abendmahles  veranschaulicht. 

 

Fortsetzung Orgelbau – die neue Chor-Orgel  (9. April 2019)

Was anfangs im Zuge des Orgelbaus fälschlicherweise für neue Beichtstühle gehalten wurde, entpuppt sich jetzt als schmucke Chor-Orgel. Von der damit einhergehenden veränderten Optik des Kirchenraumes mache sich jeder ein eigenes Bild vor Ort.

Die neue Chor-Orgel im Kleinen Michel 

Frühjahrsputz 3.0  (30. März 2019)

Etwa 30 Helferinnen und Helfer, große sowie kleine, fanden sich am Samstagvormittag ein, um gemeinsam Hand anzulegen. Nach einer kurzen Andacht von Pater Görtz in der Kirche verteilten sich die Zusammengekommenen auf die verschiedenen Einsatzorte. Gut gelaunt wurde geputzt, gewischt, entstaubt, aufgeräumt, gefegt, Unkraut entfernt und vieles mehr. Abgesehen davon, dass diese Aktion unverzichtbar ist für die Instandhaltung der Räume, macht das Zusammentreffen Gleichgesinnter aus den verschiedenen Gemeinden und Gruppen des Kleinen Michel viel Spaß. Die Zeit bis zum Mittagsimbiss verging wie im Flug! Vielen Dank an alle, die mitgewirkt haben.

Frühjahrsputz am Kleinen Michel





Konzert des Sophie-Barat-Chores
  (29. März 2019)

Im ausverkauften Kleinen Michel wurde das Requiem von Karl Jenkins unter der Leitung von Veronika Pünder aufgeführt. Karl Jenkins verbindet in seinem Requiem lateinische Messgesänge und fernöstliche Klänge, japanische Gedichte treffen auf christliche Texte. Mit der Shakuhachi (japanische Bambusflöte), gespielt von Dr. Jim Franklin, der Guzheng (chinesische Zither), dem Chorgesang, dem Instrumentalensemble, dem Klang der japanischen Sprache, Sound- und Lichteffekten, die den Kirchenraum mit einem immer wieder wechselnden Farbenspiel erfüllten und der Darstellung japanischer Schriftzeichen erlebten die 400 Zuhörer einen besonderen Abend mit berührender Musik.

Am Ende entsprach der lang anhaltende Applaus der großartigen Aufführung. Als Zugabe wurde das letzte Stück „In Paradisum“ noch einmal gespielt.

Es war bereits die dritte Aufführung eines Werkes von Karl Jenkins durch den Chor der Sophie-Barat-Schule.
Konzert des Sophie-Barat-Chores im Kleinen Michel 2019, Karl Jenkins Requiem


Ökumenisches Gedenken an den Hl. Oscar Romero
  (24. März 2019)

Einer Jahrzehnte langen ökumenischen Tradition folgend, wurde das Gedenken des 2018 heilig gesprochenen Oscar Romeros in diesem Jahr erstmals in der Manresa-Messe gefeiert.
Gundula Döring, Pastorin in der Apostelkirche nahm in ihrer Predigt Bezug auf die Apostel unserer Zeit. Einige von ihnen – unter anderem auch Oscar Romero – sind auf den 1990 erneuerten Altarfenstern der Apostelkirche in Eimsbüttel abgebildet. 
Weitere Mitwirkende in einem gut gefüllten Kleinen Michel waren Frau Dr. Katrin Fiedler (Nordkirche Weltweit), Pastoralreferent Helmut Röhrbein-Viehoff (Kleiner Michel), Dr. Michael Becker (Fachbereich Weltkirche der Pastoralen Dienststelle im Erzbistum Hamburg) und Pater Philipp Görtz SJ als Zelebrant der Messe.

Beim anschließenden Empfang im Rahmen der Manresa-Night fand das Gedenken einen würdigen Abschluss.

Manresa-Night im Anschluss an den Oscar-Romero-Gottesdienst 

Ein afrikanisches Buffet  (24. März 2019)

Samaritaine-Schwester am Kleinen MichelWasser ist das Symbol der Samaritaines – es steht für ‚Wasser des Lebens‘ (joh, 4, 5–43).

Die Samaritaines sind eine Gruppe von Frauen am Kleinen Michel, die sich für Kranke und Bedürftige einsetzen. Z.B. als HelferInnen bei Wallfahrten nach Lourdes, oder indem sie die Fratello-Treffen für obdachlose Menschen unterstützen. Auch in diesem Jahr möchten sich wieder zwei von ihnen mit den Maltesern auf den Weg nach Lourdes machen. Da die Fahrt selbst finanziert werden muss, wurde die Idee geboren viele Menschen nach der 11.30 Uhr Messe zu einem afrikanischen Buffet einzuladen und darüber Spenden für die Fahrtkosten zu sammeln. Eine bunte Menschenmenge folgte dem Aufruf und genoss Kulinarisches, im farbenfroh geschmückten Saal der Unterkirche mit musikalischer Untermalung von Martin L. Burns und Ephata Togo. 

  

Liturgischer Nachmittag  (23. März 2019)

Rund 30 Teilnehmer aus den verschiedenen Liturgischen Diensten am Kleinen Michel waren der Einladung von Pater Görtz gefolgt. Sie konnten eventuell schon Bekanntes auffrischen oder staunenswerte, neue Zusammenhänge erfahren über Entstehung, Hintergründe und Entwicklung von Liturgie und Eucharistiefeier, aus alttestamentlicher Zeit bis zum 2. Vatikanischen Konzil. Neben dem Vortrag gab es einen Austausch in Kleingruppen und eine Fragerunde. Der Nachmittag verging wie im Flug und war sehr anregend. Es sind in größeren Abständen regelmäßige Folgetermine geplant, bei denen dann auch ein praktischer Teil nicht zu kurz kommen soll.

 

Wüstenwege zur Freiheit – Fastenandachten  (21. März 2019)

Berg Horeb, Fastenandacht im Kleinen MichelIn den ersten vier Wochen der Fastenzeit gestalten die Katholische Akademie (Pater Roser SJ) und der Kleine Michel gemeinsam Geistliche Andachten. Jeweils die alttestamentliche Lesung vom folgenden Sonntag bietet das Thema. Den Impuls zur Lesung der 2. Fastenandacht ‚Berufung des Mose‘ gab Pater Heindl SJ:
‚Lange Zeit habe ich es mir so vorgestellt: Mose geht routinemäßig seiner Arbeit nach, er hütet Schafe. Er sitzt leicht gelangweilt da, selbstversonnen, Steine schnippend, im Hintergrund das Blöken der Tiere. Nichts Neues unter der Wüstensonne.
Ein Dornbusch hat unter der Hitze Feuer gefangen. Auch das noch nichts Ungewöhnliches in der Wüste. Aber dieser Dornbusch brennt, ohne zu verbrennen. Das dürre Gestrüpp müsste längst Asche sein. Mose denkt sich: “Sonderbar. Warum nicht mal hingehen und sich das anschauen?” Denn: “Ich habe ja sonst nichts zu tun.”
Ich weiß nicht mehr, wann das Bild kippte, aber ich kann mir das nicht mehr so vorstellen. Ein unscheinbarer Satz im Text, lässt mich das Ganze anders sehen: Eines Tages trieb er das Vieh über die Steppe hinaus und kam zum Gottesberg Horeb.
Man kommt nicht einfach so zu einem Berg! Einen Berg hat man lange vor Augen, bevor man ihn erreicht. Und egal, ob es damals schon der sog. Gottesberg war oder nicht, Berge waren in der ganzen Antike geheimnisvolles Terrain. Als Wohnsitz der Götter näherte man sich ihnen vorsichtig und mit Respekt!
Ich finde, man macht Mose fast zum Deppen, lässt man ihn unbekümmert mit seinen Schafen an einem solchen Ort ankommen und gelangweilt in der Gegend herumsitzen! Ich glaube, er geht bewusst … über die Steppe hinaus.
Mose wagt sich in fremdes Terrain, auf heiligen Boden, mit pochendem Herzen und einem wachen Blick! Er sucht Gottesbegegnung in einer Gegend, wo die Menschen sagen, Übernatürliches sei im Spiel, sei dort anzutreffen. Mose geht gezielt dorthin, er ‘spielt mit dem Feuer’ … und Gott antwortet ihm im Feuer.
Berufung! Man muss bereit sein, über die Steppe hinaus zu gehen, in fremdes Terrain hinein, auf heiligen Boden. Man muss bereit sein, mit dem ‘Feuer zu spielen’, sonst tut sich nichts!’

Bei Interesse finden Sie hier weitere Impulse von Pater Heindl: https://medium.com/@bernhard.heindl

 

Hochfest zum Heiligen Josef  (19. März 2019)

Darstellung: Ein Engel erscheint dem Josef, Hochfest

 

Rund 20 Menschen gedachten in einer ruhigen feierlichen Abendmesse gemeinsam mit Pater Mehring SJ und musikalischer Begleitung von Josma Rodrigues des Ziehvaters Jesu. Ein stiller Heiliger, dessen eigene Lebenspläne von Gott immer wieder durchkreuzt wurden und der die Gabe hatte, dennoch treu zu bleiben und auf Gott zu hören.

 

 

Fratello betet für Hamburg  (18. März 2019)

Fratello-AndachtGott hat uns ins Leben gerufen und das erste Wort zu uns gesprochen, bevor unsere Eltern oder die Welt es getan haben: „Du bist mein geliebter Sohn, Du bist meine geliebte Tochter“. Das vor Augen haben, wenn die Welt aus den Fugen gerät, wir auseinander zu fallen drohen. Tröstliche Worte von Kuno Kohn, der die Fratello-Andacht zusammen mit Pater Roser SJ leitete. Die rund 30 Teilnehmenden erhielten am Ende ein Klarsichttuch mit einem gestempelten Aufdruck, zur Erinnerung für die Momente, wenn Trübsal mal wieder den Blick beschlägt. Im Anschluss gab es ein gemeinsames Essen im Saal unter der Kirche und einen Austausch zu einem gewählten Thema. Mehr Informationen zu Fratello hier: https://www.kleiner-michel.de/fratello-hamburg.html https://www.kahh.de/programm/fratello/

 

Pipes of peace – der Orgelbau geht weiter  (01. März 2019)

Langsam nimmt die Orgel die Form des Abbildes auf der mittlerweile entfernten Bauplane an. Die Orgelbauer der im Saarland ansässigen ‚Orgel-Werkstatt Thomas Gaida' haben in den letzten zwei Wochen unermüdlich Prospektpfeifen montiert und gestimmt, sowie an den Gehäusen für die Chororgel im Umgang weitergebaut. Die Einweihung der neuen Orgel ist für Ende September anberaumt und wird freudig erwartet. Weiterhin gutes Gelingen und Gottes Segen!

Orgelbau am Kleinen Michel – die Prospektpfeifen sind montiert


Ich sehe was, was Du nicht siehst ... – 18. Salon
  (25. Februar 2019)

18. Salon Kleiner Michel – Ich sehe was, was Du ...In gewohnt spannender Art und Weise setzten sich die jungen Künstlerinnen und Künstler eindrucksvoll mit dem selbst gewählten Thema „Ich sehe was, was Du … - Über kritische Wahrnehmung“ auseinander. Auftakt und Abschluss bildeten zwei Ballette mit Tänzern aus dem Hamburg Ballett John Neumeier. Das Schauspiel „kopfstück“, Regie & Text Woody Mues, widmete sich der Frage des Zusammenlebens von uns Menschen im Spannungsfeld zwischen Individuum und Gemeinschaft. Das an der Musikhochschule in Barcelona entstandene Lux Nova Duo, mit der ungewöhnlichen Besetzung von Gitarre und Akkordeon, bestritt den musikalischen Teil des Abends und machte „Unerhörtes hörbar“. Sehr berührend der Dialog der Körper der beiden jungen Tänzer zum Abschluß. Das junge Künstler einiges zu sagen haben, Denkanstöße zu geben vermögen, spiegelte auch das lebhafte Salongespräch im Kleinen Foyer im Anschluß. Die Frage, was diese Art der Kunst in einer Kirche zu suchen habe, beantwortete einer der jungen Schauspieler, indem er sagte, die Darbietung seiner Kunst sei für ihn ein Dialog mit dem Publikum und sich in einer Kirche präsentieren zu dürfen, sei für ihn eine sehr besondere Erfahrung. Vielen Dank für diesen sehr besonderen Abend!

 

Versöhnung feiern  (23. Februar 2019)

Als Vorbereitung auf das Sakrament der Versöhnung wurde an diesem Familiennachmittag auf den verlorenen Sohn und auf Zachäus den Zöllner geschaut. Bei beiden zeigt sich, dass Gott – wie ein barmherziger Vater und als Mensch gewordener Sohn – die reumütigen Sünder sehnsüchtig erwartet, ihnen entgegenkommt und sie wieder aufnimmt. Die Beichte als Schattenfest – bei dem man die Maske, hinter der man sich meint verstecken zu müssen, abnehmen und sich mit Gottes Augen anschauen (lassen) darf.
Aufgelockert wurde der Nachmittag wieder durch Basteleinheiten, Spiele und Tee/Kaffee mit Gebäck.
Zaches und der Verlorene Sohn – nachgestellt mit Egli-Figuren im Rahmen der Erstkommunionvorbereitung


Manresa-Messe mit Valentinssegen
  (17. Februar 2019)

Zwei durchbohrte Herzen zum ValentinstagSchon vor dem Einzug wurden die Besucher der Manresa-Messe mit „My baby just cares for me“ (von S. Kahn) auf den Valentinssegen eingestimmt. Am Ende der Messe wurden zwei Mitglieder des Manresa-Teams von Pater Görtz beauftragt, zusammen mit ihm den Valetinssegen zu spenden, den Paare und Einzelne persönlich empfangen konnten. Musikalisch begleitet wurde dies mit viel Gefühl von den beiden – von Peter Herbst organisierten – Musikern Theresa Wind und Martin L. Burns mit „Holy Roman(tics) Songs for the loved and unloved“. 

Der heilige Valentin war ein italienischer Bischof und Märtyrer. Er ist der Schutzpatron der Verliebten und Liebenden, dessen Gedenktag am 14. Februar gefeiert wird (– und der nicht einfach der Blumenindustrie überlassen werden sollte).

Die sich der Messe anschließende Manresa-Night stand ganz im Zeichen der Herzen – als Symbol des Valentinstags.  

 

Matinée  (17. Februar 2019)

Dr. Jens-Martin Kruse, von 2008 bis 2017 Pfarrer der evangelisch-lutherischen Christuskirche in Rom und seit einem Jahr Hauptpastor von St. Petri, präsentierte in einem bewegenden Vortrag im Foyer der Akademie sein ganz persönliches Rom. In einer ersten Annäherung an diese faszinierende Stadt zeigte er Fotos von Orten und  Menschen, die ihm und seiner Familie im Laufe der Jahre dort wichtig geworden sind: der Strand unweit der Stadt, der Park Villa Borghese für den täglichen Spaziergang, Buchladen und Eisdiele, der AS Rom und nicht zuletzt Papst Franziskus. Einer seiner vier Zugangsorte zum Thema Rom ist die Christuskirche. Ferner die Villa Malta, Sitz der Redaktion der von Jesuiten herausgegebenen Zeitschrift „La Civiltà Cattolica“. Ein weiterer Ort ist die große Paulskirche, in der jährlich am 25. Januar ein großer ökumenischer Gottesdienst mit Vertretern anderer Kirchen und Gemeinden stattfindet. 2018 durfte Jens-Martin Kruse dort gemeinsam mit Papst Franziskus den Segen spenden. Und letztlich der Petersdom. Mit der Wahl von Papst Franziskus am 13. März 2013 verbindet Jens-Martin Kruse „Aufbruch“. Dafür steht sinnbildlich das letzte Bild – Papst Franziskus, der eine Tür aufstößt … Zwischen Hochamt und Vortrag gab es wieder eine hervorragende Suppe – herzlichen Dank an Frau Entapa und ihr Team!

Matinee am Sonntag im Foyer der Katholischen Akademie mit Jens Martin Kruse zum Thema Rom 

Fest der Kulturen  (09. Februar 2019)

Zum Auftakt des Fests der Kulturen, das gemeinsam in der Katholischen Akademie und im Kleinen Michel gefeiert wurde, fand eine festliche Vorabendmesse mit dem Erzbischof Jean-Claude Hollerich SJ, Luxemburg statt. In seiner Predigt forderte er die „vielen bunten Fische im Netz“ auf, selbst zu Fischern des Glaubens zu werden. Die Messe wurde musikalisch von den verschiedenen Missionen bunt und lebendig gestaltet. Im Anschluss an die Messe wurde das Fest der Kulturen in der Unterkirche mit einem Tanz der polnischen Kinder und im Auditorium der Katholischen Akademie mit dem Philippinischen Chor eröffnet. Es folgten Beiträge aus Togo, Spanien, Korea, Indien, Portugal, Nigeria, Irland, Bretagne, Litauen und Italien. Für das leibliche Wohl hatten die verschiedenen Missionen und fleißige Köche des Kleinen Michel gesorgt. An Büffets in der Unterkirche und in der Akademie konnte man die verschiedenen Spezialitäten der teilnehmenden Länder probieren und genießen. Im Übergang von der Akademie zum Kleinen Michel duftete es verführerisch nach Crêpes.
Organsiert hatten das Fest Frau Hoffmann und Herr Herbst mit der Unterstützung eines Koordinationsteams. Sie danken an dieser Stelle ganz herzlich allen Helferinnen und Helfern. Vielen Dank für die Bereitstellung der Technik und die tatkräftige Hilfe, insbesondere beim Spülen der unzähligen Gläser!

Fest der Kulturen 2019, im Rahmen der Ansgar-Woche, am Kleinen Michel


Sankt Ansgar Patrozinium
  (03.02. 2019)

Reliquie des Heiligen Ansgar (seine Elle, mit der er taufte und segnete) am Kleinen MichelAm heutigen Hochfest zu Ehren des Heiligen Ansgar wurde dessen Reliquie, die unter dem Altar des Kleinen Michel eingelassen ist, ausgestellt. 

„Sankt Ansgar, seit 1811 Patron der Kirche (Kleiner Michel), wurde im Jahr 801 in der Normandie geboren. Er wurde Benediktiner im Kloster Corbie und wechselte von dort nach Kloster Corvey an der Weser. Im Jahr 831 wurde er als Bischof zur Mission der Gebiete nördlich der Elbe bis nach Schweden gesandt und steht damit am Beginn der Kirche von Hamburg, Nordelbien und Skandinavien.

Nach der Zerstörung Hamburgs durch die Wikinger im Jahre 846 übertrug der Papst ihm zugleich das Bistum Bremen, wo Ansgar im Jahre 865 starb. Seine Gebeine gingen dort in der Reformationszeit verloren. Erhalten sind nur die Teile der Reliquien, die vor der Reformation seinem Grab entnommen worden waren. Davon wurde 1865, im tausendsten Todesjahr des Heiligen, die Elle vom rechten Arm, "mit dem Ansgar segnete und taufte", in einen Schrein gefasst und dem Kleinen Michel geschenkt. Die Reliquie wurde 2013 in den Altar des Rendsburger Künstlers Tom Müllers eingelassen. Hier ist gleichsam das Ansgar-Grab für Hamburg. Aus demselben schwedischen Granit wurde der Ambo geschaffen: Am "Altar des Wortes“ wird hier die Bibel vorgelesen und ausgelegt.“
(Aus dem Kirchenführer des Kleinen Michel)

Mehr zum Thema Reliquienverehrung: ‚Der Körper der Heiligen.Theologisches Abendgespräch: Reliquienverehrung im ökumenischen Kontext neu gedeutet.’

 

Stern verschwindet – wieder – im schwarzen Loch  (28. Januar 2019)

Am 28. Januar wurde der Stern, der uns durch die Weihnachtszeit begleitet hat, wieder abgehängt. Dafür hat das bewährte Sternenteam gesorgt.

Der Weihnachtsstern vom Kleinen Michel wird abgebaut und verstaut 

Redaktionstreffen …  (23. Januar 2019)

… zur Vorbereitung und Ideensammlung – wie stellen wir uns einen zukünftigen gemeinsamen Internetauftritt des pastoralen Raumes und des Kleinen Michel vor …

Redaktionstreffen der InternetAG des Kleinen Michel 

Familiennachmittag – Taufgottesdienst  (19. und 20. Januar 2019)

Am Sonntag wurden drei Erstkommunionkinder und eine Mutter getauft, sowie eine weitere Mutter gefirmt. Die Tauferneuerung, die sonst Teil des Erstkommunion-Gottesdienstes ist, wurde in diesem Zusammenhang besonders gefeiert – alle schon getauften Kinder durften ihre Taufkerze mitbringen.

Am Samstag zuvor fand der 3. Familiennachmittag statt. Die Kinder gestalteten zum Evangelium ‚Taufe des Herrn‘ mit farbigen Tüchern und biblischen Erzähl-Figuren (Egli-Figuren) die Szenerie. Egli-Figuren haben kein Gesicht – um ihren Ausdruck nicht festzulegen – und sind dafür sehr beweglich, so dass man Körperhaltungen nachstellen und dadurch Gefühle und Absichten ausdrücken kann. Jedes Kind erhielt eine Figur und konnte überlegen und ausprobieren, wie diese sich zum Geschehen am Jordan verhält. 

Nach einer Pause gab es für Kleingruppen von 3–4 Kindern mit deren Eltern an verschiedenen Sationen Grundlegendes zu den Symbolen des Taufritus zu erfahren (Wasser/Chrisam/Taufkerze/Taufkleid), gemischt mit spielerischen und kreativen Elementen.

Allen Beteiligten hat es Spaß gemacht und die Atmosphäre war angenehm und konzentriert. Vielen Dank, für die gute Vorbereitung und die guten Ideen!

Erstkommunionvorbereitung Nachstellung Taufe des Herrn mit biblischen Erzähl-Figuren


Zukunft der Öffentlichkeitsarbeit im pastoralen Raum HH-City
  (16. Januar 2019)

Erstes Treffen zur Öffentlichkeitsarbeit im pastoralen Raum Hamburg-City15 Vertreterinnen aus vier Gemeinden des entstehenden pastoralen Raumes Hamburg City fanden sich zu einem ersten Austausch unter Leitung von Dompfarrer Mies und Andreas Herzig im Pfarrsaal des Mariendoms zusammen, um ein Konzept für die weitere gemeinsame Öffentlichkeitsarbeit zu erstellen. Der erste Abend diente einer Bestandsaufnahme und Festlegung  eines Fahrplanes. An vier weiteren Abenden soll konkret an einem Thema (1. Internet-Auftritt, 2. Pfarrbrief, 3. Pressearbeit, 4. Social Media) weitergearbeitet werden. Jede Gemeinde (St. Joseph Kleiner Michel, Mariendom, St. Sophien) ist an einem Abend Gastgeber, zur Unterstützung des Austausches und des gemeinsamen Kennenlernens. Geplant ist, dass ein Grundgerüst für ein Konzept Anfang April vorliegt.


Krippenabbau
  (13. Januar 2019)

Alle Jahre wieder … kommt der Zeitpunkt die Krippe abzubauen. So packten auch heute viele eifrige und hilfsbereite Erstkommunionkinder, Ministranten und Gottesdiensbesucher mit an und trugen die Krippenfiguren in die Untersakristei. Sie fällten den entschmückten Baum und schleppten Steine in allen erdenklichen Formaten zur Aufbewahrung zurück in die Unterkirche.

Vielen Dank dafür!

 

Bleibe bei uns, du Wandrer durch die Zeit  (12. Januar 2019)

Trotz grauen und regnerischen Himmels, machte sich eine 16-köpfige bunt durchmischte, muntere Gruppe unter der geistlichen Begleitung von Pater Görtz auf den Weg zur Umrundung des Ratzeburgersees. Dieses Unterfangen wurde mehrfach belohnt. Mit Stille und Einsamkeit – da bei dem Wetter kaum eine Menschenseele draussen anzutreffen war – mit geistlichen Impulsen, mit regem interkulturellen Austausch und mit Lagerfeuer, heißem Holunderbeersaft und Gebäck bei Familie Justenhoven. Auf einer Kuppe nahe beim Ansveruskreuz brach der Himmel für einen Moment auf und ließ den Blick bis nach Lübeck auf die zarten Konturen der Kirchturmspitzen frei.
Nach der Ankunft in Ratzeburg, trockenen Fußes kurz vor Einbruch der Dunkelheit, fand in der St. Ansverkirche eine kleine schöne Messe statt und im Anschluss ein gemeinsames Abendessen.

Vielen Dank an Familie Justenhoven, Paul Kremer und Pater Görtz für die Organisation und Gestaltung dieses reichhaltigen Tages!

Pilgertag bei Wind und Wetter um den Ratzeburger See


Herzensbildung
 (12. Januar 2019)

Symbolbild zur ignatianischen SchriftbetrachtungEine andere Form des Betens – die ignatianische Schriftbetrachtung – einzuüben, dazu fand sich nun bereits zum zweiten Mal eine nicht ganz kleine Gruppe Interessierter am Kleinen Michel zusammen. Dabei hatte sich diese Veranstaltung gegen die durchaus ernstzunehmende Konkurrenz einer Pilgerwanderung um den Ratzeburger See zu behaupten.
Die TeilnehmerInnnen waren der Einladung gefolgt, um sich – behutsam herangeführt von Gisela Rutz – auf diese besondere Art des Gebetes einzulassen. Einzutauchen in ausgewählte Schauplätze biblischer Erzählung, die Handlung mit allen Sinnen zu erleben und bestenfalls Teil der Szenerie zu werden, um in diesen Eindrücken Gottes Spuren zu entdecken und mit ihm darüber ins Gespräch zu kommen – auf jeweils individuelle Art und Weise. So suchten – je nach Neigung – manche hinterher den Austausch in der Kleingruppe, wieder andere zogen die Einsamkeit eines Spaziergangs oder die Stille des Kirchenraums vor.
Dieser Satz war in der gemeinsamen Abschlussrunde am häufigsten zu hören: „ich fühle mich beschenkt!“


Sternsinger  
(7. Januar 2019)

Unsere Könige und Königinnen liefen durch die ganze Hafencity, sangen Lieder und sammelten Spenden. Unser Bürgermeister lobte die Kinder abschließend für ihr soziales Engagement.
Danke Körber-Stiftung, Elphi, Amerikazentrum, Kühne & Nagel, Rathaus, ihr wart wunderbare Gastgeber für unsere Kinder!
Sternsinger–Aktion in Hamburg 2019

 

Wo wohnst Du?  (6.Januar 2019)
Kommt und seht:

Ankunft der Heiligen Drei Könige am Kleinen Michel